Presseerklärung


Donnerstag, 19. März 2009

Kultusministerium genehmigt Gymnasium für Münchner Norden – Unterländer und Singhammer: Endlich Weg frei für bessere gymnasiale Versorgung!

Der Freistaat Bayern hat heute grünes Licht für ein weiteres Gymnasium im Münchner Norden gegeben. Auf Anfrage hat Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle mitgeteilt, dass der Landeshauptstadt München nach Abstimmung mit dem Bayerischen Finanzministerium heute die Genehmigungsfreigabe für den Bau eines neuen Gymnasiums auf einer nordöstlich gelegenen Teilfläche der Kronprinz-Rupprecht-Kaserne (südlich der Rathenaustraße und westlich der Knorrstraße) erteilt wurde. Dies erklärten die Mandatsträger des Münchner Nordens, der Landtagsabgeordnete und CSU-Kreisvorsitzende Joachim Unterländer und der CSU-Bundestagsabgeordnete Johannes Singhammer heute in München.

„Damit wird endlich der Weg frei für eine bessere gymnasiale Versorgung der Kinder in Feldmoching und dem Hasenbergl! Seit Jahren haben wir gemeinsam mit den Stadträten Mechthilde Wittmann und Walter Zöller sowie dem Bezirksrat und früheren Bezirksausschussvorsitzenden Dr. Rainer Grossmann gegenüber der Landeshauptstadt München und dem Freistaat auf die eklatante Unterversorgung des Münchner Nordens und Ostens mit Gymnasien hingewiesen. In den vergangenen Jahren sind viele Familien mit Kindern in die neu gebauten Wohnungen und Häuser gerade im Münchner Norden eingezogen. Ihre Bildungschancen werden nun ganz entscheidend verbessert. Wir sind sicher, dass das neue Gymnasium sehr gut angenommen werden wird“, so Unterländer und Singhammer. Gleichzeitig trage der neue Schulstandort zur positiven Weiterentwicklung des Münchner Nordens bei.

Zwar hatten die beiden Abgeordneten zunächst das Gelände des ehemaligen Virginiadepots als Schulstandort präferiert. Für die Kinder aus Feldmoching und dem Hasenbergl sei aber durch die unmittelbare Nähe zum U-Bahnhof „Am Hart“ der U 2 das neue Gymnasium genauso gut zu erreichen, wie für Kinder aus dem 11. Stadtbezirk Milbertshofen – Am Hart. Unterländer und Singhammer: „Wir freuen uns, dass die Bildungspotentiale der Kinder in den beiden Stadtbezirken mit dem Neubau des Gymnasiums nun besser ausgeschöpft werden können. Denn für viele Familien ist Wohnortnähe ein maßgebliches Kriterium für die Auswahl der weiterführenden Schule.“

Verantwortlich:
Joachim Unterländer