Presseerklärung


Montag, 09. Juni 2008

Leukämiebekämpfung durch bayerische Nabelschnurblutbank ergänzend unterstützen

Anlässlich der Landtagsaktion „Knochenmarkspende Bayern“ fordert MdL Joachim Unterländer: „Wissenschaftliche Möglichkeiten der erfolgreichen Leukämiebekämpfung durch bayerische Nabelschnurblutbank ergänzend unterstützen“.

Zur begrüßenswerten Aktion des Bayerischen Rundfunks, einem Korrespondenten durch eine Typisierung des Blutes gemeinsam mit der Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern bei der Leukämiebekämpfung zu helfen, erklärt der Vorsitzende des Arbeitskreises für Sozial-, Gesundheits- und Familienpolitik der CSU-Landtagsfraktion, MdL Joachim Unterländer:
„Die Aktion „Knochenmarkspende Bayern“ hat über 190.000 Spender, mit deren Hilfe Leukämieerkrankungen wirksam bekämpft werden können. Aufgrund entwickelter wissenschaftlicher Erkenntnisse kann mit dem Aufbau einer Nabelschnurblutbank diese hervorragende Arbeit äußerst wirksam ergänzt werden. Wir setzen uns an dieser Stelle und anlässlich der Aktion für Marcus Bornheim dafür ein, dass der Aufbau einer öffentlichen bayerischen Nabelschnurblutbank und die Intensivierung des Knochenmarkspendekonzeptes in Bayern einen öffentlich unterstützten Schwerpunkt darstellen. Entsprechende Initiativen werden von uns unterstützt.

Wenn man dadurch wirksam neben der Leukämie auch andere bösartige Erkrankungen und unterschiedlichste Funktionsstörungen auf eine ethisch und medizinisch ausgezeichnete Weise bekämpfen kann, so ist dies ein medizinischer Therapiefortschritt, der stärker in den Mittelpunkt des öffentlichen Bewusstseins gerückt werden muss. Ergänzend dazu muss auch die Finanzierung dieser Projekte sowohl im Forschungs- als auch im konkreten Umsetzungsbereich einen Schwerpunkt der bayerischen Gesundheitspolitik darstellen. Dafür werde ich mich einsetzen.“

Verantwortlich:
Hermann Schwab