Presseerklärung


Montag, 02. Juni 2008

MdL Joachim Unterländer fordert: „Weg mit der ausufernden Bürokratie“

Weit über 20 Unternehmer von mittelständischen Betrieben und Handwerker waren der Einladung des Landtagsabgeordneten aus dem Münchner Norden, MdL Joachim Unterländer, zum schon traditionellen Wirtschaftsstammtisch München-Nord gefolgt.

Sie beklagten übereinstimmend, dass sie in ihrem unternehmerischen Handeln durch ein Übermaß an Bürokratie von der öffentlichen Hand gebremst würden. 50seitige Statistiken auszufüllen, bringt der Öffentlichkeit nichts – und die Mitarbeiter der Firmen kostet es nur Zeit.

Gleiches gilt gerade bei Gartenbau- und Bäckereibetrieben für nutzlose Auflagen z. B. bei der Verpackungsverordnung.

MdL Joachim Unterländer sagte zu, anhand der konkreten Beispiele Entlastungen bei den zuständigen Stellen einzufordern.

Ein Plädoyer für eine moderne Hauptschule war ein weiteres Ergebnis des Wirtschaftsstammtisches München-Nord. Jugendliche, die in theoretischen Fächern nicht so stark sind, können trotzdem eine gute berufliche Perspektive haben, und sind auch geschätzte Mitarbeiter. MdL Joachim Unterländer versprach, sich für eine praxisorientierte Aufwertung der Hauptschule in Bayern weiterhin einzusetzen.

Große Sorgen machten sich gerade energieintensive Betriebe über die steigenden Kraftstoffpreise.

Der Landtagsabgeordnete aus dem Münchner Norden und Vorsitzende des Arbeitskreises für Sozial-, Gesundheits- und Familienpolitik der CSU-Landtagsfraktion sowie stellvertretende Ausschussvorsitzende hatte zuvor das CSU-Steuerkonzept „Mehr Netto für alle“, das gerade Arbeitnehmern, Familien und bodenständigen mittelständischen Betrieben zugute kommt, mit einem Entlastungsvolumen vom 28 Milliarden Euro ebenso vorgestellt, wie die Forderungen der CSU für eine eigentumsfreundliche Gestaltung der Erbschaftssteuer, die auch in Zukunft ermöglicht, dass die gerade im Münchner Norden noch vorhandene bewährte Wirtschaftsstruktur mit kleinen und mittelständischen Betrieben, die das Rückgrat von Beschäftigung und Ausbildung darstellen, auch in Zukunft erhalten bleibt.

verantwortlich:
Hermann Schwab