Presseerklärung


Montag, 19. Juli 2010

Landtagsabgeordneter Joachim Unterländer kritisiert die Defizite in der Realschul-versorgung insbesondere im Münchner Norden und fordert schnellstmögliche Abhilfe

Der Landtagsabgeordnete aus dem Münchner Norden und sozialpolitische Sprecher der CSU-Landtagsfraktion Joachim Unterländer fordert schnellstmögliche Abhilfe beim Versorgungsdefizit für Realschulbewerber, die vor allen Dingen im Münchner Norden wohnen.

MdL Joachim Unterländer: “Wiederholt haben betroffene Eltern von der Odyssee berichtet, wonach ihnen kein adäquates Realschulangebot gemacht werden kann bzw. die Schule mehr als zehn Kilometer von der Wohnung entfernt liegt. Dies stellt für die Versorgung in der Schulstadt München einen echten Skandal dar.”

MdL Joachim Unterländer fordert einen runden Tisch des Schulreferates mit dem staatlichen Schulamt, in den die Landeshauptstadt München, der Freistaat Bayern und Elternvertreter einbezogen sind. Bei diesem runden Tisch soll zum einen eine klare Bestandsaufnahme vorgenommen werden, der Bedarf über Kompetenzstreitigkeiten hinaus von Stadt und Staat gemeinsam definiert werden und eine Lösung für eine wohnortnahe Schulangebotsstruktur erarbeitet werden.

Darüber hinaus will Unterländer mit einer schriftlichen Anfrage an die Bayerische Staatsregierung dieses Vorhaben auch von staatlicher Seite mit unterstützt wissen.

MdL Joachim Unterländer: “Dass Eltern nicht den Vorstellungen entsprechend schulische Angebote wahrnehmen können und der Schulweg teilweise dann mehr als 15 km beträgt, kann nicht akzeptiert werden.”

Verantwortlich:
Hermann Schwab
CSU-Bürgerbüro

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