Presseerklärung


Montag, 24. Oktober 2011

CSU-Politiker Singhammer, Unterländer und Offmann unterstützen Kampf um den Erhalt des E.ON-Standortes München

München / Berlin
18. Okt. 2011

Gemeinsames Gespräch CSU,
Betriebsrat E.ON Energie AG
sowie der Gerwerkschaft ver.di

Johannes Singhammer (MdB, CSU), Joachim Unterländer (MdL, CSU) sowie Marian Offmann (Stadtrat, CSU) trafen jüngst mit den Betriebsräten Roman Braun und Martin Cegla sowie von der Gewerkschaft ver.di, Jürgen Feuchtmann zusammen, zur Unterstützung der Mitbestimmungsgremien im Kampf um den Erhalt des Standortes München und der E.ON-Arbeitsplätze in Bayern

Im Verlauf des Gesprächs in der Brienner Strasse wünschten sich die Vertreter der Mitbestimmung u.a. starke politische Unterstützung beim Erhalt von Arbeitsplätzen und Standorten in Bayern. Die CSU-Mandatsträger sagten auf Bundes- und Landesebene entsprechende parlamentarische- sowie kommunalpolitische Aktivitäten zur Unterstützung zu.

Dazu Johannes Singhammer: „Wir stehen weiter zu den Arbeitsplätzen und Standorten hier in Bayern. Dafür werden wir uns starkmachen“. Auch Joachin Unterländer und Marian Offmann kündigten an, die drohenden Schließung des Standortes in München nicht widerspruchslos hinzunehmen. Sie erwarten, dass der E.ON-Konzern die Energiewende in Deutschland auch aus und in Bayern aktiv mitgestaltet. Dabei müssen zentrale Steuerungseinheiten mit den bereits vorhandenen hochqualifizierten Anrbeitsplätzen am Standort München beibehalten werden.
Die CSU-Politiker kündigten an, im Sinne der Mitarbeiter bei E.ON Energie AG beim E.ON-Vorstand in Düsseldorf mit Nachdruck zu intervenieren.
E.ONs bayerische Wurzel ist das 1921 gegründete Bayernwerk. Es kann nicht hingenommen werden, so Singhammer, dass das 90jährige Traditionsunternehmen in München aus für uns nicht nachvollziehbaren Gründen verschwinden soll.
Die Politiker versicherten dem Betriebsrat und ver.di weitgehende Unterstützung für den weiteren Verlauf im Kamp um den Erhalt der Arbeitsplätze im Freistaat Bayern und in München.

verantwortlich.
CSU-Bürgerbüro
Klaus Hackenschmied